Mit diesem Beitrag möchte ich gerne eine Hilfestellung zu der Ernährung eines Hundes geben, der aus dem Tierschutz adoptiert wird. Im Anschluss berichte ich zudem von meiner persönlichen Erfahrung mit unserem Tierschutzhund Zorro.

Die Ausgangssituation

Ernährung von Tierschutzhunden

Entscheidet man sich für eine Adoption eines Tierschutzhundes, evtl. sogar für einen Hund aus dem Ausland, ist meistens wenig über seine bisherige Ernährung bekannt. In den Stationen oder Heimen werden die Hunde mit Hundefutter versorgt, das oft aus Spenden stammt und nicht immer sehr hochwertig ist, aber zumindest die Versorgung zum Überleben sichert. Handelt es sich um einen ehemaligen Straßenhund, wird er sich von Abfallresten ernährt haben.
Hier gibt es daher gleich zwei ganz verschiedene Ausgangssituationen bzgl. der Ernährung dieser Hunde.

  1. Straßenhunde haben ein breites Spektrum an unterschiedlichen Nahrungsmitteln kennengelernt, das oft nur aus Abfallresten bestand
  2. Hunde, die längere Zeit in Tierheimen oder Stationen lebten, wurden meist mit verschiedenen Industriefuttern aus Spenden versorgt

In beiden Fällen war es meistens keine optimale Ernährung, was äußerlich am struppigen, glanzlosen Fell, Maul- und Körpergeruch und oft einem sehr dünnen bis mageren Erscheinungsbild zu erkennen ist.

Bei der Übergabe eines Tierschutzhundes erhält man üblicherweise kein Futter zur Überbrückung der ersten Tage, an das der Hund schon gewöhnt ist. Man ist auf sich selbst angewiesen, sein Tier an eine neue Nahrung zu gewöhnen.

Viele neue Besitzer haben sich vor dem Einzug des neuen Mitbewohners schon mit dem Thema Ernährung beschäftigt, denn sie möchten gleich von Anfang an alles richtig machen.

Man probiert hochwertiges Nassfutter aus, kocht evtl. für seinen Hund oder möchte ihn von Anfang an an eine artgerechte Rohfütterung gewöhnen. Aber alle gut gemeinten Versuche scheitern ganz oft. Der Hund bekommt Durchfall, evtl. Sodbrennen und Erbrechen oder er verweigert sein Fressen, weil er sich davor ekelt.

Manche Hunde akzeptieren am Anfang zunächst die neue Nahrung, bekommen aber nach kurzer Zeit Probleme mit dem Magen oder Darm.

Was ist die Ursache einer Unverträglichkeit des Futters?

Natürlich muss als erstes geschaut werden, ob ein gesundheitliches Problem hinter dieser Unverträglichkeit steckt. Ist aber medizinisch alles in Ordnung, liegt die Unverträglichkeit der Nahrung einfach daran, dass die Verdauung des Hundes und die Darmflora nicht an die neue Ernährungsweise angepasst ist.

Tierschutzhunde hatten üblicherweise nicht Zugang zu viel Fleisch, sondern es wird ein hoher Kohlenhydratanteil in der bisherigen Nahrung gewesen sein. Straßenhunde, die Abfälle aus Lebensmitteln fraßen, bekommen nun sehr oft Probleme mit Industriefuttern. Insbesondere mit denen, wo eine Vielzahl von künstlichen Zutaten zugesetzt wurde. Auch vermeintliche „natürliche“ Zutaten sind durch die Herstellung zu einem Trockenfutter sehr stark verarbeitet, sodass sie mit einer natürlichen Fütterung nichts mehr gemeinsam haben.

Es kann nun sein, dass der Hund auch auf ein hochwertiges Nassfutter, Selbstgekochtes oder auf eine natürliche Rohfütterung mit Unvertäglichkeitssymptomen reagiert. Er bekommt Durchfall oder gar Sodbrennen und Erbrechen. Wie schon erwähnt, liegt dieser Zustand daran, dass der Körper nicht an die Zusammensetzung gewöhnt ist.

Er braucht einfach Zeit, bis sich die Verdauungssäfte und die Darmflora an die neue Nahrung angepasst haben. Durchfall ist ein Schutzmechanismus, mit dem sich der Körper von fremden Stoffen schnell entledigen möchte. Es ist ein Symptom und keine Krankheit!

Als Ausweg füttert man seinem Hund trotz guter Vorsätze dann schnell ein Trockenfutter und merkt, dass der Durchfall verschwindet. Das ist eine logische Folge, denn das Trockenfutter bindet die Flüssigkeit im Darm, durch die er eigentlich die fremdem Stoffe schnell ausscheiden möchte. Die Ursache bleibt trotzdem bestehen!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Stress, den das Tier beim Einzug in das neue Zuhause hat. Liebevolle Zuwendung und die eigene Anwesenheit bei der Futtergabe wird von den Tieren oft als Bedrohung empfunden, da sie die Nähe nicht gewöhnt sind. Dieser Stress trägt ebenfalls zu einer regen Darmtätigkeit und einer Überproduktion von Salzsäure im Magen bei, sodass
Durchfall und Sodbrennen bis hin zu Erbrechen entstehen kann.

Wie stellt man sein Tier auf eine artgerechte Nahrung um?

Natürlich ist langfristig gesehen eine hochwertige Nahrung (natürliches Nassfutter, Selbstgekochtes oder Rohfütterung) für die gesunde Ernährung des Hundes sehr wichtig, doch die Umstellung sollte möglichst schonend in kleinen Schritten erfolgen.

Für den Einstiegt gibt es immer eine ganz individuelle Lösung. Sie sollte als Basis aus sehr hochverdaulichen, natürlichen Zutaten bestehen.

Eine ideale Anfangsnahrung ist gekochtes Hühnchenfleisch mit stark zerkochten Kartoffeln und Karotten. Manche Hersteller bieten es auch als fertiges Menü an. Hier sollte man unbedingt darauf achten, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind. In diesen Menüs ist der Fleischanteil oft recht hoch und daher können zusätzlich stark zerkochte Kartoffeln hinzugegeben werden. Der Hund ist, wie oben beschrieben, wahrscheinlich an eine größere Kohlenhydratmenge gewöhnt.

Kartoffeln haben den Vorteil, dass sie den Kot festigen können, ebenso wie stark zerkochte Karotten oder ein Karottengranulat, das mit warmen Wasser zu einem Brei verrührt und mit ins Futter gemischt wird. Karotten sind weiterhin eine gute Hilfe zur Förderung der „guten Darmkeime“ und können unbedenklich zu jeder Mahlzeit und über einen langen Zeitraum gefüttert werden.

Sollte mit dieser Fütterung der Kot weich oder dünn sein, ist das zunächst nicht schlimm, wenn der Hund keine weiteren Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen oder gar Erbrechen hat.

Wichtig ist, dass Sie nicht den Fehler machen, zu schnell zu viele Futter nacheinander auszuprobieren, da der Verdauungstrakt des Hundes eine ganze Zeit braucht, bis er sich an die neue Nahrung gewöhnt hat. Das kann bis zu drei Wochen dauern.

Auch mit Leckerlies würde ich sehr sparsam umgehen oder zumindest etwas nehmen, was zu der neuen Nahrung passt, wie z.B. gekochte Hühnchenfleischwürfel, evtl. auch getrocknete, wenn er sie verträgt. Diese sollten unbedingt frei von Zusatzstoffen sein. Auf Kauartikel würde ich in der ersten Zeit komplett verzichten, da sie aus schwer verdaulicher Haut oder Bindegewebe bestehen und den Magen- und Darmtrakt zusätzlich belasten.

Hat Ihr Hund mit dieser Fütterungsweise keine weiteren Probleme, außer dass der Kot evtl. weich oder matschig ist und er vielleicht auch Blähungen hat, sind Sie erst einmal auf dem richtigen Weg.

Merken Sie jedoch, dass es Ihrem Hund mit dieser Fütterung überhaupt nicht gut geht, er vielleicht Bauchschmerzen bekommt, trotzdem Sie zerkochte Kartoffeln hinzugemischt haben, kann eine andere Fleischsorte oder Kohlenhydratquelle, wie z.B. gekochter weißer Reis probiert werden.

Die kurzzeitige Gabe von Heilerde kann überschüssige Magensäure binden und den Kot etwas festigen. Manchmal wird bei einer ärztlichen Kotuntersuchung ein massiver Befall von Giardien nicht entdeckt. Durch die Zugabe von etwas Bio-Kokosfett kann der Befall reduziert werden. Kokosfett ist für den Hund leicht verdaulich, allerdings sollte man zunächst mit einer sehr kleinen Menge anfangen und sie dann langsam steigern. Hat der Hund deutlich Blut im Kot, ist eine ärztliche Untersuchung auf jeden Fall angezeigt. Es kann eine ernsthafte Erkrankung oder starker Parasitenbefall dahinter stecken.

Ganz besonders ältere Hunde haben mit einem Wechsel der Fütterungsform oft Schwierigkeiten. Bei ihnen ist eine behutsame Umstellung mit einer „Schonkost“ wie oben beschrieben, besonders wichtig.

Wie geht es mit der Ernährung nach der Umstellung weiter

Ist die erste Hürde gemeistert, im Idealfall die Umstellung auf eine leichtverdauliche Naturkost ohne chemische Zusätze, sodass sich der Kot einigermaßen gefestigt hat, kann in langsamen Schritten die Kohlenhydratmenge, in unserem Fall die Kartoffeln, reduziert werden. Das Karottengranulat kann weiter mit in das Futter gegeben werden. Zur Förderung einer guten Darmflora sind Sauermilchprodukte eine gute Hilfe, z.B. Naturjoghurt, Buttermilch, Kefir, Quark, Hütten- und Frischkäse.

Jede neue Zutat würde ich zunächst in einer kleinen Menge ausprobieren und schrittweise steigern. Das gilt insbesondere auch für Fett oder ein hochwertiges Öl, denn Sie sollten immer bedenken, dass sich die Verdauungsorgane an eine ungewohnte Zutat gewöhnen müssen.

Meine eigene Erfahrung mit einem Tierschutzhund

Abschließend möchte ich Ihnen von meinen eigenen Erfahrungen mit unserem Zorro berichten. Zorro bekamen wir vor über 2 Jahren mit einem Alter von ca. 2,5 Jahren aus einer Tötungsstation in Ungarn. Ich entdeckte ihn in einem Post im Internet und an dem Tag ließ mich das Bild nicht mehr los. Wir hatten wenig Zeit, der Tötungstermin stand schon fest. Daher nahm ich noch am selben Abend Kontakt mit dem Tierschutzverein auf und reservierte ihn für uns. Die Vorkontrolle lief sehr gut und bald stand auch schon das Ausreisedatum fest.

Zorro wurde in Ungarn tierärztlich untersucht, bekam die üblichen Impfungen, eine Entwurmung und ein Antiflohmittel. Der Giardientest war negativ und auch sonst war er, abgesehen von einem struppigen, glanzlosen Fell in einem guten gesundheitlichen Zustand. Nur ein wenig dünn.

Wir bekamen üblicherweise kein Futter für eine Übergangszeit mit, da der Verein auf jede Spende angewiesen war und seine Hunde in den Stationen in Ungarn zu versorgen hatte.

Daher wählte ich für Zorro als Anfangsmenü eine sehr hochverdauliche Naturkost unserer Lieblingsfirma aus Hühnchen, Kartoffeln und Karotten aus. Ich gab ihm zunächst nur eine kleine Portion mit etwas Karottengranulat, um zu sehen, wie er es annimmt.

Er fraß es ohne Probleme augenscheinlich mit Genuss, hatte aber danach sehr dünnen Kot und schied Schleim mit aus.

Zorro war ein gut sozialisierter und aufgeweckter kleiner Hund, der keine Berührungsängste hatte und von Anfang an sehr gut mit unseren anderen beiden Hunden zurecht kam. Der anfängliche Stress bei seiner Ankunft legte sich innerhalb von wenigen Stunden sehr deutlich, wird aber zu dem Durchfall mit beigetragen haben.

Da Zorro die Nahrung gerne fraß und er keine weiteren Probleme hatte, zumindest keine Bauchschmerzen, habe ich ihm täglich drei Mahlzeiten mit unseren anderen beiden Hunden zusammen gegeben. Für Zorro das Hühnchenmenü mit Karottengranulat. Zusätzliche Kartoffeln habe ich ihm nicht in das Menü gegeben, da er keine weiteren Beschwerden hatte, außer dem dünnen Kot mit etwas Schleim und Blähungen.

Nach kurzer Zeit, vielleicht nach ca. 2 bis 3 Tagen, wurde der Kot etwas fester, zwar immer noch matschig, aber nun schon geformt. Das war für mich ein gutes Zeichen, dass sich sein Körper nun so langsam an die Nahrung gewöhnt. Hätte es sich nicht geändert, also wäre er nach Tagen immer noch zu dünn gewesen, hätte ich ihm zerkochte Kartoffeln dazugegeben. Offensichtlich war diese Maßnahme bei ihm nicht notwendig.

Zorro hat die Nahrung auch an den folgenden Tagen sehr gut vertragen und der Kot wechselte in seiner Konsistenz. Mal war er weich und geformt, mal ein Matschhaufen und nach ca. einer Woche, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatte er seinen ersten festen Kotabsatz. Es wechselte danach immer noch von weich geformt zu festem Kot und die Häufigkeit des weichen Kots nahm immer mehr ab. Schleim schied er dennoch ab und zu aus und manchmal war es auch ein Stück Schleimhaut. Das ist grundsätzlich nicht beunruhigend, sondern ein Zeichen dafür, dass sich die Darmschleimhaut erneuert.

Er hatte aber zu keiner Zeit richtig Blut im Stuhl, außer mal einen dünnen Faden eines geplatzten Äderchens. Da sich die Darmschleimhaut innerhalb von ca. 2 Tagen komplett neu bildet, war es kein Problem.

Nach ca. 2 Wochen war es an der Zeit, ein weiteres Menü einzuführen, um seinen Körper an ein neues Eiweiß zu gewöhnen und eine größere Vielfalt zu haben. Das funktionierte ebenfalls sehr gut, sodass er daraufhin verschiedenen Menüsorten bekam.

Das Karottengranulat setzte ich ab, nachdem er vorwiegend geformten Kot ausschied, fand aber zwischendurch immer mal wieder seinen Einsatz, wenn er doch wieder einmal weich wurde.

Mit der Gabe von Leckerlies war ich am Anfang sehr zurückhaltend, aber als ich merkte, wie sich sein Körper an die Nahrung gewöhnte, war auch das kein Problem mehr.

Das einzige Problem waren aber Kauartikel. Obwohl ich nur unbehandelte luftgetrocknete Produkte verwendete, bekam er nach jedem Mal sehr weichen Kot. Das hat sich bis heute nicht wesentlich gebessert. Natürlich verwende ich Knochen zum Abnagen und luftgetrocknete, unbehandelte Kauartikel zur Zahnpflege, aber maximal zweimal pro Woche. So ist der Kot nur nach jedem Kaugenuss weich, ansonsten fast immer fest und geformt.

Trotzdem Zorro als Tierschutzhund und ungewisser Ernährung vor dem Einzug bei uns mit der Umstellung auf eine artgerechte Naturkost sehr gut zurecht gekommen ist, ist er dennoch sehr empfindlich, wenn er zwischendurch etwas Ungewohntes frisst. Im Gegensatz zu unseren anderen beiden Hunden. Die gutgemeinten Mitbringsel meiner Eltern für die Hunde verträgt er z.B. nicht und in Abständen hat er immer mal wieder Phasen, in denen er vermehrt Gras frisst.

Sein Allgemeinbefinden ist sehr gut, er hat etwas Gewicht zugelegt und einen schlanken, aber muskulösen Körper bekommen. Sein Fell ist nicht mehr stumpf und struppig, sondern weich und glänzend und er hat ein top Gebiss.

Fazit:

Hunde aus dem Tierschutz haben in der Regel keine optimale Ernährung genossen. Der Körper hat sich allerdings an die Ernährungsform angepasst, sodass es meistens zu Problemen kommt, wenn nach der Ankunft des Tieres sofort eine optimale artgerechte Ernährung eingeführt wird. Auch der gegenteilige Fall, die Fütterung einer Industrienahrung mit vielen Zusatzstoffen, führt meistens ebenso zu Problemen.

Hier habe ich Ihnen die wichtigsten Ernährungstipps für Tierschutzhunde noch einmal zusammengefasst:

  • Auswahl einer hochverdaulichen Naturkost (Hühnchen, Kartoffeln, Karotten)
  • die Zugabe von stark zerkochten Karotten oder Karottengranulat hilft die Darmflora aufzubauen und den Kot etwas zu festigen
  • die Kohlenhydratmenge kann am Anfang ruhig erhöht werden, wenn der Hund eine sehr eiweiß- und fettreiche Nahrung nicht gut verträgt
  • weicher bis dünner Kot mit Schleimabsonderungen sind am Anfang nicht schlimm und kommen häufiger vor
  • bei Blutbeimischungen im Kot sollte jedoch eine ärztliche Untersuchung stattfinden
  • ein schneller und häufiger Futterwechsel sollte auf jeden Fall vermieden werden, denn der Verdauungstrakt des Hundes braucht mindestens 2 bis 3 Wochen, sich an die neue Nahrung anzupassen
  • Trockenfutter kann evtl. den Durchfall lindern, aber die eigentliche Ursache wird dadurch nicht behoben und ist daher nicht empfehlenswert
  • die kurzzeitige Gabe von Heilerde kann überschüssige Magensäure binden, falls es zu Sodbrennen kommt
  • Kokosfett kann bei einem übermäßigen Giardienbefall neben einer speziellen Diät das Vorkommen deutlich reduzieren
  • Sauermilchprodukte (Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Hütten- und Frischkäse) helfen beim Aufbau einer guten Darmflora
  • wird die Anfangsnahrung gut vertragen, kann in kleinen Schritten ein weiteres, hochverdauliches Menü eingeführt werden

Haben Sie auch einen Hund aus dem Tierschutz, der Probleme mit der Nahrung hat oder steht der Einzug eines neuen Mitbewohners demnächst an?

Möchten Sie gerne individuelle Fütterungstipps und eine Empfehlung für ein sehr gut geeignetes Nassfutter für Ihren Hund  – natürlich unverbindlich und kostenlos ?
Dann schreiben Sie mir gerne eine Email oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzlichst, Ihre Tanja Gerber

 

 


Tanja

Hallo, ich bin Tanja , zertifizierte Ernährungs- und Diätberaterin ATN für Hunde und Katzen. Auf diesem Blog möchte ich die Zusammenhänge einer natürlichen, artgerechten und gesunden Ernährung anhand verschiedener Ernährungsthemen verständlich erklären und Ihnen die natürliche Ernährung Ihrer Tiere wieder näher bringen. Dabei habe ich mich auf die Beratung mit chemiefreien Naturkostmenüs in Beutetierzusammensetzung spezialisiert, da sich nicht jeder das Wissen für eine selbst zusammengestellte Mahlzeit aneignen möchte oder kann, und es sehr schwer ist, sich in dem Futtermitteldschungel zurecht zu finden.

1 Kommentar

Hundetraining online · 5. Mai 2017 um 19:21

Sehr schöner Beitrag tanja;)
Grüße Steffen

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